Zwerge

Aussehen

Die Zwerge, das kleine Volk. Diesen Namen tragen sie zu Recht, denn ein Zwerg misst nie mehr als 1,50m, doch gibt es kaum welche unter ihnen, die kleiner als 1,20m sind. Ihre Augenfarbe reicht von fast schwarz über dunkelbraun und haselnußbraun bis seltener hin zu goldgelb oder bernsteinfarben.

Der Bart

Jeder Zwerg trägt einen Bart, sogar die Frauen unter den Zwergen, wobei bei er bei diesen auch ein Flaum sein kann. Je länger und gepflegter der Bart eines Zwergenmannes, desto mehr Ansehen und Respekt bekommt er von den anderen Zwergen. Meist ist er dann auch älter und damit auch erfahrener. Nicht selten sieht man Zierspangen in den Bärten. Diese sind meist aus unterschiedlichen Materialien, es kommt meist ganz darauf an woher der Zwerg kommt, oder aus welchem Klan, und natürlich was er ausübt. Ein Goldschmied wird meist Goldene selbst hergestellte Zierspangen tragen, so wie ein Steinmetz eher Steinschmuck tragen wird. So zeigt sich auch wie kunstfertig der Zwerg in seinem Fach ist. Der Bart ist das Heiligtum eines jeden Zwergen. Sollte ein Mensch diesen Anbrennen oder Abschneiden, und sei es nur ein Versehen, so hat er mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen. Es sollen schon Menschen für so eine Tat von Zwergen erschlagen worden sein. Es kann aber auch als Strafe benutzt werden. So wird einem Zwerg der einen anderen ermordet, oder ein anderes schweres Verbrechen begangen hat, meist der Bart geschert und er wird aus der Stadt verbannt. Einem solchen Zwerg braucht man keinen Respekt entgegenbringen, aber auch hier soll es Ausnahmen geben, so zum Beispiel Zwerge die durch einen Unfall ihren Heiligen Bart verloren.

Die meisten Zwerge sind robust gebaut und überleben oft Verletzungen oder Krankheiten die für jeden Menschen der sichere Tot wären. Auch leben sie länger als jeder Mensch, man könnte etwa sagen, dass jeder Zwerg an die 600 oder 700 Jahre alt wird, unter guten Bedingungen vielleicht auch 800 Jahre. Die Körper der Zwerge sind kräftig und muskulös, was sie bei ihrer geringen Größe aber auch meisten gedrungen wirken lässt. Das liegt daran, dass die meisten unter ihnen Schmiede oder Krieger sind, doch mehr dazu im nächsten Unterpunkt.

Wie spiele ich einen Zwerg

Zwerge werden mehrere 100 Jahre alt. Genauer gesagt 600 bis 700 Jahre. Erst ab mindestens 150 Jahren gelten sie nicht mehr als Kinder.

Zwerge sind ruppig, poltern, brummen gern rum, murren, sind meist schlecht gelaunt und aufbrausend. Außerdem fluchen sie oft und gerne. Sind dazu noch äußerst stur und stürmen auch gern mal etwas unüberlegt voraus.

Bärte sind für Zwerge das höchste und wichtigste. Je länger und prächtiger verziert desto besser. Desweiteren lieben sie das Saufen und Essen und Pfeife rauchen. Rülpsen ist auch noch zu erwähnen.

Zwerge sind goldgierig. Alle! Doch nie lässt sich ein Zwerg bestechen um gegen seine Ehre, seinen König, seine Götter oder andere Zwerge zu handeln! Nie!

Zwerge mögen keine Magie und wirken KEINE MAGIE! Sollte je der Verdacht aufkommen das einer Magie anwendet kann es passieren das er als von Dämonen besessen eingekerkert und von zwergischen Priestern behandelt wird. Diese zwergischen Priester erhalten stehts zusätzliche Kräfte und Energien durch Gebete an Angroshim oder Angshima. Sie wirken KEINE MAGIE! Das heißt jetzt nicht, dass Zwerge die Zauberengine nicht anwenden dürfen, sondern dass ihr immer im Hinterkopf habt, dass es ein Gebet an eine der beiden Götter ist und keine Magie, auch wenn es in Game mit den üblichen Wörtern und Anzeigen abläuft. Wenn Euch also einer anspricht: He, Du verwendest ja Magie! lt. die Antwort: Nein, ich habe zu meinem Gott gebetet und er schickte mir die nötige Hilfe.

Elfen sind für Zwerge arrogante Schnösel, Drow ebenso und denen ist nicht zu trauen. Teufler kann man ebenso nicht trauen. Menschen sind unreife Kinder. Vampyre gibt es nicht (diese werden wie Menschen behandelt).

Zwerge handeln mit jedem, der anständig Gold zahlt. Sie verschenken nie etwas, es sei denn an einen anderen Zwerg und auch das ist eher selten.

Ein Zwerg darf prinzipiell mit allen anderen Rassen jagen gehen. Gern tun sie es mit Elfen weil diese Gold missachten. Menschen muss man dabei beaufsichtigen und helfen. Kinder halt. Bei Teuflern und Drow sollte man stehts ein Auge auf seinen Rücken und die Jagdbeute haben.

Nur für Schmiede gibt es die Möglichkeit, kostenlos an der Mine oder im Kistenkeller eine Kiste zu erhalten.

Im Schlafsaal, den die Gilde Angroshims Faust gespendet hat, dürfen sich Jungzwerge ohne Rücksicht auf ihre zukünftige Betätigung ebenfalls eine Kiste aufstellen lassen, bis sie eine andere Unterkunft gefunden haben.

In den Taverne dürfen Wirte, Brauereimeister, Kellner bei Francine hinterm Tresen eine Kiste verstecken lassen.

Charakteristiken

Wie schon im Text erwähnt, sind die Zwerge für ihre hervorragende Schmiedearbeit bekannt. Sie ist wahrlich die Beste, die man finden kann. Sie stellen die prunkvollsten Rüstungen, die tödlichsten Äxte und die mächtigsten Hämmer und Streitkolben her. Mit lautem Kampfgebrüll stürmen die Zwergen Krieger auf ihre Gegner zu. Schon so manches Heer ergriff die Flucht bei dem Anblick einer vor Stahl starrenden Zwergenarmee. Denn nicht nur die Schmiedekunst der Zwerge ist berühmt, die ihre Kämpfer tragen. So haben die Zwerge auch zwei Eigenschaften die sie zu unerbittlichen Gegnern machen …

Sturheit und Beharrlichkeit. Diese beiden Eigenschaften sind scheinbar jedem Zwerg angeboren. Hier muss man Unterscheiden denn es gibt auf der einen Seite die Sturheit das es Stunden oder Tage dauern kann bis man einen Zwerg von einer anderen Meinung überzeugt, wenn es einem überhaupt gelingt, sollte man anfügen. Vor allem wird der Zwerg am Anfang nicht einmal wert darauf legen wie sinnvoll oder nicht das Argument ist. Er wird zu allererst alles verneinen. Wenn er dann etwas zugibt so wird er es nur sehr langsam zu geben, widerwillig. Merkt er aber, dass der Andere wirklich Recht hatte, so wird er es darstellen als ob er nie etwas anderes behauptet oder gemeint hätte.

Doch auch diese Eigenschaften machen sie zu den berüchtigten Kriegern die sie sind. Ein Zwerg wird sich also nicht so leicht von seiner Meinung abbringen lassen, auch im Kampf. Wenn alle anderen verzweifeln an einer Situation, so wird der Zwerg standhaft bleiben und an das Gelingen seiner Aufgabe oder seinem Vorhaben glauben. Irgendwie wird es ihm gelingen und so ist es auch meist. Es mag leichtsinnig sein, vielleicht sogar dumm erscheinen, doch dadurch, dass sie nicht aufgeben, in einer Belagerung ihrer Berge um jedes noch so kleine Fleckchen Erde erbittert kämpfen, haben sie schon des öfteren in Kämpfen gesiegt, die sie, wegen der Übermacht des Gegners, eigentlich gar nicht hätten gewinnen können. Natürlich sind Zwerge aber nicht furchtlos, wie jedes Wesen kennen auch sie Furcht, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Doch kommen diese Gefühle bei ihnen durch ihren Starrsinn nicht so schnell zum Vorschein. Ihren Feinden treten die Zwerge ebenfalls hasserfüllt und unnachgiebig gegenüber. Eine besondere Feindschaft hegen sie mit ihren Erzfeinden, den Orks. Immer wieder kam und kommt es zwischen Zwergen und Orks zu erbitterten Feinseligkeiten. Jedoch sind sie keine skrupellosen Schlächter, die alles und jeden Töten würden. So kommt es natürlich auch vor, dass sie Gnade walten lassen.

Weit bekannt ist, dass Zwerge goldgierig sein sollen. Es ist kein Gerücht. Aber was ist die Gier genau, wie äußert sie sich? Nun im Bezug auf Zwerge ist das eigentlich simpel zu erklären: Sie horten jedes Goldstück, Schmuckstück, jeden Juwel oder was sie sonst finden, das einen materiellen Wert besitzt. Es bedeutet aber auch, dass ein Zwerg vieles, ja fast alles für Gold oder Silber tun würde. Das geht aber nie soweit, dass die sie ihre Gesetze und Ehrenkodex brechen würden. Sollte es doch passieren, dass einer so etwas tun würde und sollte es bekannt werden, dann verliert jener raffgierige Zwerge seinen Ruf. Der Handel mit dem Feind wäre ein Beispiel für einen solchen Bruch.

Beim Handel wird der Zwerg feilschen, dass sich die Balken biegen. Immer wieder wird er versuchen, den Händler dazu zu bringen den Preis zu senken und ihm die Ware billiger zu verkaufen. Er handelt beharrlich, bis er seinen gewünschten Preis bekommt, jedoch kann es natürlich einmal vorkommen, dass ein ebenso verbissener Händler vor dem Zwerg steht, sollte dies geschehen so können die Verhandlungen um den Preis Stunden dauern. Es kann dann sein, sollte der Zwerg keinen billigen Preis bekommen, dass er geht und sein Glück bei einem anderen Händler versucht. Denn nicht jeder lässt sich beim Preis von einem Zwergen übers Ohr hauen.

Meist erscheinen Zwerge, vor allem Fremden gegenüber, grimmig und verschlossen. Sie neigen dazu Fremde schroff zu behandeln und sollten es Elfen sein kann es auch vorkommen, dass sie die Elfen beleidigen. Jedoch sollte man ihr Vertrauen erlangen, so kann man auf gute Gastfreundschaft gefasst sein.
Die Zwerge legen großen Wert auf Freundschaften. Sie sind für sie fast ebenso wichtig wie ihre Familie ihr Klan. Ein Klan besteht meist aus vielen Mitgliedern, Brüdern, Schwestern, Cousinen und Cousins, oft auch entfernte Verwandte. Das Oberhaupt bildet der Vater, oder auch Klanvater genannt. So erkennt man einen Klan zwar oft an dem Nachnamen eines der Mitglieder wie z.B. Eisenbrecher, Hammerfäuste und so weiter. Jedoch haben viele Zwergeneben diesem Klannamen auch einen eigenen Nachnamen, besser gesagt Beinamen. Dieser zeigt dem gegenüber sofort wofür der Zwerg bekannt, oder sogar berüchtigt ist. So könnte sich ein Zwerg zum Beispiel als Relis Flammfaust aus dem Klan der Eisenbrecher vorstellen. Sein Beiname weißt daraufhin, dass er im Faustkampf wohl unübertrefflich ist. Sollte dieser Zwerg wieder einen Klan Gründen so werden sich die Mitglieder, nicht wie er vorstellen sondern direkt als Mitglieder des Flammfaust Klans. Um weitere Beispiele aufzugreifen:

Goimgar Schimmerbart aus dem Klan der Schimmerbärte. Goimdil Breitarm aus dem Klan der Breitarme. Fidelgar Schlagkraft aus dem Klan der Eisenbeisser.

Natürlich gehört nicht jeder Zwerg einem Klan hat, oder hat einen Beinamen. Wie ihr also euren Char nennt ist immer noch eure Sache.

Berühmt und berüchtigt ist nicht nur die Kampfkunst der Zwerge, nein, auch ihr Bier ist unter den Völkern Skariatains angesehen und berüchtigt. Die Zwerge lieben es, manch einer von ihnen mehr als sein Gold, doch natürlich gibt es hier, wie in allem anderen auch, Unterschiede. Doch die meisten Zwerge vertragen extrem viel ihres starken Gerstensaftes. Wenn der Mensch schon betrunken unterm Tisch liegt so zechen die Zwerge noch weiter.

Verhalten gegenüber Menschen

Die meisten Menschen sind Zwergen gegenüber freundlich gesonnen, es herrscht reger Handel mit ihnen. Viele Zwerge haben gute Freunde unter den Menschen. Es soll sogar schon einmal vorgekommen sein, dass ein Zwerg eine Menschenfrau heiratete. Das kommt jedoch sehr selten vor, da die Ansichten in Betracht auf einen Klan meist doch etwas anders aussehen. Natürlich spielt auch die Größe eine Rolle dabei. Es besteht ein uraltes Bündnis zwischen den Zwergen und den Menschen. Zwerge sehen die Menschen als Kinder an, da sie viel schneller erwachsen werden, als sie selbst und viele der menschlichen Verhaltensweisen für die Zwerge kindisch sind.

Verhalten gegenüber Elfen

Die Zwerge sehen die Elfen als arrogant und hochnäsig an. Aus ihrer Sicht halten sich die „Langohren“ für etwas Besseres. Das Verhalten zu den Elfen ist aus diesem Grund gespannt. Vor allem da die Unterschiede zwischen den Zwergen und den Elfen groß sind. Jedoch sind die Elfen als Jagd- und Handelspartner gerne gesehen, da sie von Gold nichts halten.

Verhalten gegenüber Drow

Sehr skeptisches und misstrauisches Verhalten, aufgrund deren Hinterhältigkeit. Ansonsten wird mit ihnen Handel getrieben, wenn auch etwas vorsichtiger als z.B. mit den Menschen.

Verhalten gegenüber Teufelsanbeter

Das Verhalten zu ihnen ist geteilt. Manche behandeln sie ähnlich wie die Drow, da die Teufler für ihre Opferungen und ihre brutale Art bekannt sind. Für andere sind sie wie Menschen. Auch wenn die Teufler chaotisch gesinnt sind, die Zwerge hingegen sind neutral und kommen grundsätzlich mit ihnen aus. Probleme sind natürlich vorprogrammiert, da die Zwerge ein loses Bündnis mit den Menschen haben, welche die Todfeinde der Teufler sind. In letzter Zeit hat sich das Verhältnis zu den Teufelsanbetern noch verschlechtert.

Verhalten gegenüber Vampyre

Die Zwerge wissen nichts von der Existenz der Vampyre. Sie halten alles, was sie je über dieses Volk hörten, für nichts als Ammenmärchen und Lügen. Vampyre verhalten sich den Zwergen gegenüber wie Menschen oder Teufelsanbeter. Zwerge sind für sie keine Nahrungsquelle.

Zwerge und das Wasser

Wie vielen Menschen, Elfen und auch anderen Rassen auffällt, riechen manche Zwerge sehr streng. Das resultiert aus mangelnder Körperhygiene, da die Zwerge ungern gründlich baden. Wenn sich ein Zwerg reinigen muss (beispielsweise nachdem er gegen Monster mit noch widerlicher stinkenden Eingeweiden, die er über sich verteilt hat, gekämpft hat), dann nimmt er dafür vorzugshalber feuchte Tücher. Dazu kommt noch der Schmutz, dem die Minenarbeiter bei ihrer Arbeit ausgesetzt sind. Beim Schurfen mag es vorkommen, dass sie in etwas feuchteren Stollen graben, was aber eher zu größerer Verschmutzung, denn zu mehr Sauberkeit führt. Und Erde und Staub sieht der Zwerg nicht als Schmutz an, sondern als Teil des Elements Erde, aus dem sie gemacht sind.
Zwerge haben in ihrem Inneren eine Angst vor dem Wasser, die daher rührt, dass ein Wassereinbruch in einem Stollen meist zum Tod durch Ertrinken führt und andererseits man beim Schwimmen den Kontakt zum sicheren Erdboden verliert. Aus diesem Grund sind die Zwerge bei Wasser, was sie nicht einschätzen können (Seen, Meer oder Flüssen) grundsätzlich pessimistisch und vorsichtig und wählen im Zweifel lieber einen längeren Weg über eine Brücke, als eine Furt zu verwenden. Wobei es durchaus vorkommt, dass Zwerge auf der Suche nach Schätzen ein Schiff nehmen und über das Meer fahren. dann sind sie jedoch meist nicht ganz nüchtern, da sie sich dafür Mut antrinken müssen. Und die Schiffe, mit denen sie fahren, müssen gross genug sein, dass sie ein Gefühl der Sicherheit bekommen. Mit kleinen Schaluppen zu fahren, ist nichts für einen Zwerg.
Trotz des generellen Misstands bei der Körperhygiene sind ihre Bärte stets sauber und gepflegt, wie es auch ihre Ausrüstung ist. Kaputte Werkzeuge, Waffen oder Rüstungen wird man bei einem Zwerg schwerlich im Alltagsgebrauch finden, sondern höchstens dann, wenn die Ausrüstung grade gebraucht wurde und zur Reparatur gegeben wird.

Zwerge und Reiten

Eine weitere Besonderheit beim kleinen Volk findet sich beim Reiten. Man wird keinen, aber wirklich keinen Zwergen finden, der auf einem Pferd reitet. Wie würde das auch aussehen, wenn man eine Trittleiter zum Aufsteigen bräuchte? Daher benutzen sie, wenn es sein muss, Ponys oder andere kleinwüchsige Reittiere, sollten sie lange Strecken möglichst schnell zurücklegen müssen. Manche reiten sogar in den Kampf, um gegen raschere Gegner besser bestehen zu können. Das ist aber auch eher die Ausnahme, da die Zwerge sehr erdverbunden sind und lieber mit beiden Beinen auf der vertrauten Erde, die Ihnen Kraft gibt, stehende kämpfen und nicht auf einem schwankenden Ross. Sollten sie aber auf einem Rettier in die Schlacht ziehen, tun sie dies mit der ihnen eigenen Entschlossenheit und sind dann zu allem erstaunen auch geschickte Reiter.

Glaube der Zwergen

Für die Zwerge existieren nur zwei Gottheiten: Angroshim und Angshima.
Die Zwerge sind in ihrem Glauben sehr fest. Es gibt keine Nebenreligionen oder Abweichungen.

Redewendungen / Sprache

Die Zwerge sprechen eine sehr alte Sprache, die jeder Zwerg als Muttersprache beigebracht bekommt. Alle jungen Zwerge lernen ausserdem noch die Gemeinsprache, um für den Handel gerüstet zu sein. Die Zwerge duzen sich untereinander, was ein Ausdruck ihres großen Zusammenhalts ist.

Man sollte einige Wörter immer benutzen. Hier eine kleine Liste dieser Wörter:
Begrüßung – Mahal
Ja – Ay oder Murg
Nein – Nay oder Mos
Danke – Akhbal
Vielen dank- Jor Akhbal
Gut – Gul
Sehr gut – Rrin gul

Herrscher der Zwerge

Der König (zwergisch Donar) ist das Oberhaupt der Zwerge, ihm gegenüber zollt jeder Zwerg Respekt. Ihm zur Seite stehen 2 Berater. Sie sind sozusagen die ältesten und immer die erfahrensten in ihrem Fach. Der König bestimmt seinen Nachfolger, der nach dem Tod des Königs aber erst vom Volk angenommen werden muss. So werden Fehlentscheidungen verhindert.

Weiteres/Ausführlicheres findet ihr im internen Zwergenforum.

Kir da Krom!